Informationen zur EU Verordnung 619/2011 Neue Handhabung der „Null-Toleranz“ bei Futtermitteln und die möglichen Auswirkungen auf Lebensmittel

Mit Inkrafttreten der neuen EU Verordnung 619/2011, wurde am15. Juli die „Technische Nachweisgrenze“ von 0,1% für bestimmte in der EU nicht-zugelassene GVOs in Futtermitteln eingeführt. Ziel ist es den Import von Futtermitteln aus Ländern wie Argentinien, Brasilien und den USA zu erleichtern.

In den vergangen Jahren wurden immer wieder Schiffladungen von Soja oder Mais aufgrund von Verunreinigungen mit nicht zugelassenen GVOs zurückgewiesen. Aufgrund der EU Verordnung 1829/2003 gilt für solche GVOs die „Null-Toleranz“. Solche Rohstoffe oder Produkte dürfen innerhalb der EU nicht vermarktet werden.

Um Ihnen einen Überblick über die neue Verordnung und die Auswirkungen auf die Lebens-und Futtermittelproduktion zu geben, haben wir die wichtigsten Informationen für Sie in einem Dossier zusammengefasst. Zusätzlich können Sie hier auch die Verordnung 619/2011 und das dazugehörige Memo der EU herunterladen.

 

FoodChain ID Testing (Europe) AG – Publikation
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Informationen zur EU Verordnung 619-2011 – Neue Handhabung der Null-Toleranz bei Futtermitteln v1.01 Deutsch 134 KB
Artikel aus Feed Magazine/Kraftfutter „Technische Lösung für GVO bietet Chancen für Futtermittelhersteller“ von Bill Thompson, Geschäftsführer FoodChain ID Testing (Europe) AG Deutsch 744 KB
Offiziele EU Dokumente
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VERORDNUNG (EG) Nr. 619/2011 (PDF) Deutsch 741 KB
MEMO/11/451 – Questions and answers on the low level presence (LLP) of GMOs in feed imports (PDF) Englisch 16 KB
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