Tierartenbestimmung in Futtermitteln und Fleisch

FoodChain ID Testing bietet umfangreiche Tests zum Nachweis und zur Identifizierung von tierischen Nebenprodukten in Tierfutter und zur Artenbestimmung von Fleischprodukten. Diese Analysen unterstützen Sie bei der Einhaltung der aktuellen Vorschriften in der EU, Japan, USA und anderen Ländern, wo bestimmte tierische Bestandteile in Futtermitteln verboten sind. Außerdem dienen diese Analysen zur effektiven Artenbestimmung von Fleischprodukten, sowie zur Feststellung von absichtlichen Vermengungen von Fleischprodukten mit fremdem Gewebe.

Eine große Bandbreite an artenspezifischen Tierfuttertests

FoodChain ID Testing hat eine große Bandbreite an PCR-Verfahren zum Nachweis von DNA aus Tierfutterproben entwickelt. Diese Analysen umfassen:

  • Wiederkäuer-Nachweis – Detektiert selektiv Wiederkäuer-DNA, indem eine genetische Sequenz nachgewiesen wird, die nur bei Vertretern aus den Wiederkäuerfamilien vorkommt; der Test erkennt Rind, Schaf, Ziege, Reh und Elch.
  • Rinder-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Rindern und sehr nah verwandten bovinen Spezies vorkommt.
  • Schaf-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Schafen und sehr nah verwandten ovinen Spezies vorkommt.
  • Schweine-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Schweinen und sehr nah verwandten Spezies vorkommt.
  • Ente-/Gans-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Enten und Gänsen vorkommt, und diese somit von anderen Vogelarten wie Huhn und Pute unterscheidet.
  • Huhn-/Pute-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Hühnern und Puten vorkommt, und diese somit von anderen Vogelarten wie Ente und Gans unterscheidet.
  • Pferde-Nachweis – Detektiert spezifisch eine Sequenz, die einzig in Pferden und sehr nah verwandten Spezies vorkommt.

Weitere artenspezifische Tests können auf Anfrage entwickelt werden

 

Qualitative Ergebnisse und Nachweisgrenzen

Die Untersuchen werden per Real-Time PCR durchgeführt. Die Ergebnisse werden im qualitativen Format als “Spezies detektiert” oder “Spezies nicht detektiert” berichtet. Die Nachweisgrenze der Tests variiert abhängig von:

  • der Zusammensetzung der Probe,
  • der Natur des Tiermaterials (z.B. Gewebemehl, Knochen, Blutmehl, frisches Gewebe, etc.)
  • der Art und Weise, wie das tierische Material verarbeitet wurde. Tierfutterzutaten werden zum Beispiel oft hohen Temperaturen ausgesetzt.
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